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Asche und Phönix - Rezension

Veröffentlicht am 20.03.2016

Asche und Phönix - Rezension

 

Autor: Kai Meyer

Veröffentlich vom Carlsen Verlag: Februar 2015

 

Das Smiley stand in Flammen.

 

Inhalt

 

Parker und Ash haben nichts gemeinsam. 

Er ist Hollywoods größter Jungstar, das Gesicht des Magiers Phoenix aus den "Glamour"-Filmen. Sie ist eine "Unsichtbare", nirgends zu Hause, immer im Verborgenen. Doch dann erwischt Parker Ash in seiner Londoner Hotelsuite beim Diebstahl und nutzt die Chance, um mit ihr vor den Fans und Paparazzi zu fliehen.

Ihre gemeinsame Reise führt sie durch Frankreich bis an die Côte d’Azur – auf den Spuren eines teuflischen Paktes, verfolgt von einer dämonischen Macht, die sie gnadenlos jagt.

 

 

Meine Meinung

 

Bevor ich überhaupt auf den Roman eingehe, möchte ich anmerken, dass das hier meine erste Rezension auf Deutsch ist.

Kai Meyer zählt zu meinen Lieblingsautoren, weshalb ich sehr hohe Erwartungen an den Roman gehabt habe. Und diese Erwartungen sind sogar übertroffen worden!

Als ich den Klappentext durchgelesen habe, habe ich erst an eine klischeehafte Liebesgeschichte gedacht, doch Kai Meyer hat mich mal wieder überrascht. Es hat nichts Klischeehaftes an sich.

Zu den beiden Hauptcharakteren: Parker, erfolgreicher Schauspieler, ist trotz seiner Arroganz nicht unsympathisch. Es ist eine gute Mischung zwischen Arroganz und den Fehlern, die er hat und mit der Zeit merkt man als Leser, dass diese Arroganz ein Schutzpanzer ist.

Ash, eine Diebin, ist schlagfertig und lässt sich von Parkers Charme nicht beeinflussen. Sie schminkt ihre Lippen mit einem dunkellila Lippenstift, der nicht zu ihr passt. Anfangs ist sie genervt von Parker, doch hilft ihm trotzdem und wird in das ganze Übel mit hineingezogen, und obwohl sie immer wieder die Möglichkeit hat, wegzulaufen, bleibt sie.

Auch das Alter der beiden ist sehr gut gewählt, da es glaubhaft ist, dass beispielsweise ist es glaubhafter, dass ein Anfang Zwanzigjähriger viele Frauengeschichten am Laufen hat, als bei einem Sechzehnjähriger.

Der Böse ist wirklich böse, sodass ich gerne in den Roman gestiegen wäre und ihn gerne umgebracht hätte.

Zu der Liebesgeschichte: Ja, es gibt eine Liebesgeschichte, die gut mit der eigentlichen Geschichte verwebt ist und nicht zu viel einnimmt. Man merkt die Anziehung und natürlich wird auch darauf eingegangen, aber es sie steht nicht im Vordergrund.

 

Allem in allem ist ein sehr guter Roman und von Kai Meyer habe ich auch nichts anderes erwartet. Ich kann “Asche und Phönix” jedem empfehlen, der gerne von Dämonen, Verfolgungsjagd und eine leichte Liebesgeschichte ließt.

Hello guys!

My name is Lea and I am German, so I probably make some mistakes! 

My love for book started with the "Rubyred"-Trilogy by Kerstin Gier but if I would not have read "The Mortal Instruments" by Cassandra Clare I think my love would not be the way it is now.

My favourite books (no booklover can name only one fav book) are "The Picture of Dorian Gray" by Oscar Wilde, "The perfume" by Patrick Süskind, "The old Man and the Sea" by Ernest Hemingway and the "The Mortal Instruments"- Series by Cassandra Clare.

 

And welcome to my blog!